Die Kanarischen Inseln

Land aus Feuer und Meer

Die Kanarischen Inseln umfassen acht bewohnte Inseln sowie einer kleinen Anzahl kleinerer, umbewohnter Inseln und ein paar Felsbrocken im Atlantik.

Vulkanischen Ursprungs formen das auf verschiedenen Inseln immer noch aktive Feuer des Erdinneren sowie die Erosion durch Meer und Wind die Landschaft auf verschiedene Art und Weise. So entstehen die unterschiedlichen Charaktere der einzelnen Inseln.

Unser absoluter Favorit ist Lanzarote. Nicht nur ist es die entspanntestes der großen Inseln, sie weist auch mit den bizarren Vulkankegeln und den riesigen, lebensfeindlichen Basaltflächen und eingebetteten weißen Siedlungen eine harmonische Integration menschlicher Kultur und außerirdischer Natur auf, über allem spürbar der Geist des Künstlers und Architekten César Manrique.

Lanzarote Lanzarote Klippen, Krater & Kunst

Lanzarote

Klippen, Krater & Kunst

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Die direkt neben Lanzarote liegende Insel La Graciosa, (dt. die zauberhafte oder die anmutige) ist die kleinste der bewohnten Kanarischen Inseln. Sie besteht hauptsächlich aus einer wüstenartigen Eben mit einer Handvoll Kratern, die sich aus dem flachen Land erheben. Es gibt ein Dorf, eine kleine Feriensiedlung, zwei Wanderrouten jeweils um eine halbe Insel, hübsche Strände sowie die Möglichkeit, Fahrräder oder eine Rundfahrt mit dem Geländewagen zu buchen. Aber so gut wie keine Bäume.
La Graciosa La Graciosa Die zauberhafte

La Graciosa

Die zauberhafte

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Wir sind auf Teneriffa, der größten und auch interessantesten Insel der Kanaren, welche wir besuchen. Der Teide dominiert die Insel, die dennoch landschaftlich vielfältig und interessant genug für mehrere Photostrecken ist. Heute fehlt noch die Strecke des Teide Nationalparks. Kommt auch noch!
Teneriffa Teneriffa Teideradei

Teneriffa

Teideradei

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